Musikpolitik im Umfeld der Landtagswahl

Im Vorfeld der Landtagswahlen in Schleswig-Holstein im Mai 2017 haben wir Persönlichkeiten aus dem Musikleben des Landes nach dem Stand der Musikpolitik und nach zukünftigen Handlungsfeldern gefragt. 

Mette Jensen

"Besondere musikalische Leistungen brauchen Freiräume im Schulalltag und sollten stärker in die schulische Leistungsbewertung einfließen!"

Weiterlesen …


Björn Tischler

"Mit Musik kann man die Entwicklung von Kindern hervorragend fördern, dazu braucht es jedoch gut ausgebildete Musikpädagogen und stimmlich geschulte Erzieherinnen und Erzieher."

Weiterlesen …


Prof. Rico Gubler

"Die Landesregierung sollte musikalische Bildung und die Pflege jeglicher Musikkultur als gesellschaftliche Aufgabe auch im Rahmen der Landesstrategie umfassender verankern."

Weiterlesen …


Richard Ferret

"Der Vorsitzende des Landesverbandes der Musikschulen fordert die gesetzliche Verankerung der Musikschulen in der kommunalen Bildungslandschaft und regt einen Dialog über das Verhältnis von schulischer und außerschulischer Bildung an."

Weiterlesen …


Hörbie Schmidt

"In Schleswig-Holstein fehlt es an Auftrittsorten bzw. Auftrittsmöglichkeiten mit angemessener Bezahlung für Profi-Musiker."

Weiterlesen …


Susanne Buchholz

"Weil eine gesunde Stimme in KiTa und Schule das wichtigste Arbeitsmittel überhaupt ist, muss der Umgang mit der eigenen Stimme verpflichtender Bestandteil der Erzieher– und Lehrerausbildung sein."

Weiterlesen …


Anne Hermans

"Ich wünsche mir Offenheit für neue musikpädagogische Konzepte und eine bessere musikalische Förderung von Kindern und Jugendlichen in KiTas und Schulen."

Weiterlesen …


Kay Prieß

"In der finanziellen Förderung der musikalischen Arbeit in den Blasorchestern, Spielmannszügen, Marchingbands usw. gehört Schleswig-Holstein zu den Schlusslichtern im Bundesgebiet und der Abstand ist in den letzten Jahren noch größer geworden."

Weiterlesen …